Burn out

Burnout, Erschöpfung oder das Burnout-Syndrom hat sich leider mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt. Sich ausgebrannt fühlen, dem ständigen Druck auf der Arbeit, so wie der Aufgabenstellung in der Familie nicht mehr gewachsen zu sein, die Zahl der am Burnout-Syndrom Leidenden nimmt im Zeitalter der elektronischen Medien stetig zu. Seit 1990 haben sich die Krankmeldungen aufgrund seelischer Leiden fast verdoppelt. Stress im Berufsleben wurde aufgrund dieser alarmierenden Zahlen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer der größten Gefahren unseres Jahrhunderts erklärt.

Burnout kann jeden treffen, häufig sind es jedoch besonders strebsame und leistungsorientierte Menschen, die betroffen sind. Auch bei Personen in sozialen oder helfenden Berufen, so wie Mütter unter Doppel – oder gar Dreifachbelastung sind häufig von einem Burnout-Syndrom betroffen. Als reine Managerkrankheit kann das Leiden längst nicht mehr betrachtet werden, da es schlichtweg jeden treffen kann.

Burnout kündigt sich nicht an, vielmehr findet ein schleichender Prozess statt.

Und Burnout ist ein großer Risikofaktor für eine Krebserkrankung!

Sehr häufig findet man in der Anamnese Krebskranker schwere Schicksalsschläge oder sonst einen belastenden Zustand, der den Patienten lange Zeit gequält hat, bis dann ein letztes unerträgliches Ereignis, die sich über Jahre entwickelnde Krebserkrankung sichtbar werden lässt.

Warum ist das so?

Hoher Stress verbraucht unsere NK-Zellen (natural killer cells). Stress erhöht die Cortisolspiegel im Blut. Erhöhte Cortisolspiegel zerstören die zirkulierenden T-Lymphozyten. Das Ergebnis ist eine verminderte Leistung des Immunsystems. Auch spielt vermutlich das Adrenalin eine Schlüsselrolle. Bei Stress schüttet die Nebenniere Cortisol und Adrenalin verstärkt aus, um dann eines Tages erschöpft die Produktion einzustellen. Mit dem Adrenalin fehlt der Gegenspieler des Insulins.

Die Schilddrüse versucht die überforderte Nebenniere in der Adrenalinproduktion zu unterstützen.

Irgendwann ein Teufelskreis aus dem der Körper alleine nicht mehr herauskommt.

 

Deshalb ist es wichtig, nicht zu lange zu warten und sich helfen zu lassen.

Je früher, desto besser.

 

Nach einem fortgeschrittenen Burnout ist es, trotz Therapie, nicht mehr möglich die frühere Leistungskurve zu erreichen.

Man ist zwar nicht mehr die oder der Alte, aber man hat gute Chancen auf Gesundheit.

Praxis für Naturheilkunde, Chinesische Medizin &  biologische Krebstherapie

Gerrit Ulrike Schramm

Heilpraktikerin
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