Die biologische Krebstherapie – oft belächelt oder gar bekämpft

/ Dezember 25, 2018/ Komplementäre Krebstherapie

Biologische Krebstherapie als Alternative

Immer wieder sieht man sich in der naturheilkundlichen Praxis mit Misstrauen gegenüber alternativen Behandlungsmethoden in der Krebstherapie konfrontiert. Dieses Misstrauen wird von schulmedizinischer Seite gerne mit Angst geschürt. Oft kommen deshalb Patienten erst in die Praxis, wenn sie schulmedizinisch austherapiert sind.

Vermehrt setzt sich dennoch eine Offenheit der betroffenen Patienten zumindest gegenüber der B17 Infusionstherapie durch, da sie eine Besserung bis hin zur Tumorfreiheit erleben, auch noch in fortgeschrittenem Stadium. Im Zuge dessen wird von Therapeutenseite zwar immer darauf hingewiesen, dass parallel entgiftet und entsäuert und der Darm saniert wird, aber die komplementär arbeitenden Ärzte und Heilpraktiker greifen zusätzlich noch auf ganz andere wesentliche Elemente in ihren Therapien zurück: Auf Forschungen und Erfahrungen von Dres. Fryda, Selyle, Warburg, Talberg, Gerson und Kremer, um nur einige der Ärzte und Wissenschaftler zu nennen.

Besonderes Augenmerk gilt dabei den Mitochondrien. Denn neben dem Weg der Zerstörung der Tumorzelle haben wir auch die Möglichkeit, der Tumorzelle durch Veränderung des Stoffwechsels den Nährboden zu entziehen und sie so zum Absterben zu bringen.

Wir sind durchaus in der Lage den Krebs zu bekämpfen und gleichzeitig das Immunsystem zu stärken und die Lebensqualität zu erhalten bzw. zu verbessern. Und genau das zeichnet die biologische Krebstherapie aus.

Von großer Wichtigkeit ist darüber hinaus, dass man Belastungen, die ursächlich für die Krebsentstehung sein können, erkennt. Dazu zählen beispielsweise Schwermetallbelastungen, chronische Virusentzündungen, Parasiten, chronischer Dysstress, chronische Darmentzündungen sowie Störfelder der Zähne oder des Kieferknochens. Diese gehören behandelt bzw. entfernt. Zusätzlich zu B17 kommen Enzyme, Aminosäuren, Mineralien, Q10, Curcuma und Polyphenole, DCA und spezielle Galaktose-, sowie Vitamin C- und NADH-Infusionen zum Einsatz.

Schaut man sich die Funktion der menschlichen Körperzelle genau an, dann kann man den Menschen letztlich, nach einer die Tumormasse reduzierenden OP, eigentlich schlüssig nur mit einer Bioimmuntherapie (nach Dr. Landenberger) und biologischen Krebstherapie behandeln.

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