Methadon

 

D,L Methadon, der neue Weg in der Tumortherapie?

 

Frau Dr. Friesen haben wir die Erkenntnisse zum Methadon in der Krebstherapie zu verdanken. Es ist lohnenswert, Methadon weiter zu untersuchen. Meine Patienten haben über kooperierende Ärzte die Möglichkeit Methadon verschrieben zu bekommen - im Rahmen unserer biologischen Krebs- und Immuntherapie.

 

BITTE: ich bin keine Methadon-Kontakt-Vermittlungsstelle!!

Auch Ihr Hausarzt kann Ihnen D,L Methadon verordnen auf einem BTM Rezept, wenn er das will!

Wenn Sie nur an einem Rezept für Methadon interessiert sind, so rauben Sie uns nicht unsere wertvolle Zeit. Danke!

 

 

Krebszellen sind schwer zu zerstören. Oft prallen körpereigene Abwehrstoffe und Medikamente der Chemotherapie einfach an ihnen ab. Methadon jedoch besetzt spezielle Opioidrezeptoren auf den Krebszellen und macht die Zellwände durchlässiger. Dadurch können chemotherapeutische Gifte die bösartigen Zellen besser bekämpfen - der Tumor schrumpft. Doch auch wenn Methadon möglicherweise schon das Leben vieler krebskranker Menschen verlängert hat, fehlt ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit.

 

Es kommt auf spezielle Rezeptoren auf der Oberfläche der Tumorzellen an, ob Methadon einen therapeutischen Vorteil bringt. Besitzt Ihr Tumor die erforderlichen Rezeptoren?

 

Die Durchlässigkeit der Zellwände ist in der biologischen Krebstherapie schon immer Bestandteil der Therapie. Dies ist auch ohne Methadon möglich.

 

 

Methadon Nebenwirkungen, je nach Dosierung und eher zu Beginn der Therapie:

 

Sehr häufige Nebenwirkungen

Hochstimmung, Stimmungsstörung, Benommenheit, Beruhigung, Verwirrtheit, Abmagerung, Orientierungslosigkeit, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe, Sehstörungen, Herzklopfen, Herzschlagverlangsamung, Schwächeanfälle, Bindegewebswasseransammlungen (Ödeme), Atemdämpfung, Übelkeit und Erbrechen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Gallenkoliken nach Gallenwegskrämpfen, Schweißausbrüche, Nesselsucht, Hautausschläge, Juckreiz, verminderter Urinabgang, Störungen beim Wasserlassen, Harnverhalt, eingeschränkte sexuelle Lust und Erregung (Libido und Potenz).

Gelegentliche Nebenwirkungen

erhöhte Blutungsneigung, niedriger Blutdruck nach Lagewechsel (zum Beispiel vom Liegen und Sitzen zum Stehen), kurzzeitiger Bewusstseinsverlust, Herzstillstand, eingeschränkte Kreislauffunktion, Schock, Atemstillstand, anfallsweise Gesichtsröte.

Besonderheiten

Nach Erreichen einer Erhaltungs-Dosis nehmen die Nebenwirkungen über einen Zeitraum von mehreren Wochen in Häufigkeit und Stärke ab. Dennoch bleiben Verstopfung und verstärktes Schwitzen oft dauerhaft bestehen.