Biologische Krebstherapie

Ernährung bei Krebs

 

Es gibt zahlreiche Ratgeber für die richtige Ernährung bei bestehenden Krebserkrankungen bis hin zur Ernährung nach dem Coyprinzip (Buch von Dr. Coy mit Verweis auf den angeschlossenen Nahrungsmittelversand www.tavarlin.de). Bewerten möchte ich die Verquickung von Autor, Labor und Versand nicht. Die Laborwerte Apo10 und TKTL1 sind (noch) nicht evaluiert, Obwohl den Kliniken bekannt und auch eine Leistung der gesetzlichen Kranknekassen, scheuen die Kassenärzte meist Ihren Patienten diese nicht gerade preisgünstigen Parameter anzubieten, da das Kassenbudget nicht unerheblich belastet wird.

Ich mache ein umfassendes Blutbild inkl. LDH, LSA und M2PK. Apo10 und TKTL1, sowie die Differenzierung der Lymphozyten, sprich der Status Ihres Immunsystems, sind für meine Arbeit wichtig.

 

Der Körper benötigt unbedingt spezielle Fette und Öle, die neben anderen wichtigen Funktionen die Aufgabe haben, einer ausreichend vorhandenen Menge an Sauerstoff die Passage durch die Zellmembranen in die Zellen hindurch zu ermöglichen; dabei sind die Membranen wiederum der Schlüssel.

Wissenschaftlich gesehen benötigen wir ein Verhältnis von Omega6 zu Omega3 von 1:1 bis zu 2,5:1.

Diese speziellen Fette nehmen in hohem Maß Sauerstoff auf. Sie werden essentielle Fettsäuren genannt, oder EFAs (essential fatty acids). Diese speziellen Fette müssen dem Körper täglich von außen zugeführt werden, z. B. durch die Ernährung und durch bestimmte Öle, denn der Körper kann sie nicht selbst herstellen.

 

Heutzutage denken viele Leute automatisch an Fisch- oder Leinöl, um den Ausbruch von Krebs zu verhindern. Fischöl enthält eine viel zu hohe Menge an Derivaten der Omega3-Fettsäuren und kann tatsächlich Krebs verursachen, wenn es dauerhaft zugeführt wird. Das wäre dann genau das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Auch Leinöl enthält viel zu viele ursprüngliche Omega-3-Fettsäuren. Auch bei den Fetten gilt, wie in der Homöopathie - die Dosis/Menge macht das Gift: 1- max. 3 Esslöffel Leinöl am Tag bitte nicht überschreiten.

 

Stellen Sie sich die mehrfach ungesättigten essentiellen Fettsäuren als "Sauerstoffmagneten" vor. Der Nachweis für diese Behauptung ist begründet in den weltweit führenden medizinischen Lexika und Zeitschriften wie Harper's Illustrated Biochemistry, 26. Ausgabe, sowie Human Nutrition - Clinical Nutrition, Juli 1984. Essentielle Fettsäuren sind ein fester Bestandteil in der Struktur und Funktion der Zellatmung.

 

Ja, auch wenn es den meisten Patienten schwer fällt - die Einschränkung bzw. der Verzicht von Zucker und Kohlenhydraten ist meist eine große Hilfe, um den Körper gesund zu bekommen. Es gibt  Basen - und Rohkostbrote, die durchaus schmackhaft sind und auch an grünen Smoothies werden Sie Gefallen finden.

Auch Bewegung und Entspannung sind ein Teil der Therapie. Jeder Patient ist aufgefordert hier seinen passenden Weg zu finden.

Gesund zu werden hat viel mit eigener Willenskraft zu tun. Wenn Sie weiterhin rauchen und nicht step bei step Ihre Ernährung ändern, werde ich Ihnen nur kurzfristig helfen können.

 

 

 

Empfehlung zu nachhaltiger Gesundheit

 

 

 

Vitalstoffquell aus dem Mixer

 

 

 

Budwigs Leinöl & mehr

Übersäuerung des Gewebes.pdf
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